Herzlich willkommen auf dem Internetportal der
floristischen Kartierung in Nordrhein-Westfalen!

Die Floristische Kartierung in NRW

Wiesensalbei

Die Floristische Kartierung in NRW hat Tradition. In den 1990er Jahren hat eine Vielzahl ehrenamtlicher Mitarbeiter landesweit die Flora Nordrhein-Westfallens kartiert. Auf Basis dieser Arbeit wurde im Jahr 2003 der „Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen in Nordrhein-Westfalen“ veröffentlicht (HAEUPLER et al. 2003), auch die Rote Liste 1999 konnte auf den so gewonnenen Erkenntnissen aufbauen. Seitdem hat es leider kein landesweites Projekt zu floristischen Kartierung mehr gegeben, die Informationen im Hinblick auf den Bestandstrend vieler Arten in den letzten zehn Jahren sind entsprechend lückenhaft. Doch gerade diese Informationen sind bei der Bewertung der einzelnen Arten und Unterarten, z.B. in der Roten Liste, sehr wichtig.

Ziele des Projektes

Zu den wichtigsten Zielen gehört die Herausgabe eines aktuellen Verbreitungsatlasses gefährdeter Farn- und Blütenpflanzen in Nordrhein-Westfalen. Des Weiteren soll mithilfe der Ergebnisse eine Datengrundlage für die nächste Rote Liste (für 2020 geplant) erarbeitet werden. Auch als Grundlage für die Naturschutzarbeit in Nordrhein-Westfalen sollen die erhobenen Daten dienen und dem behördlichen Naturschutz einschließlich der Biologischen Stationen zur Verfügung stehen.

Als Zeitraum für die Erfassung der Arten sind zunächst die Jahre 2013 bis 2017 vorgesehen.

Organisation

Die Federführung für die Kartierung liegt beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV NRW). Hier werden die erhobenen Daten auch in einer landesweiten Datenbank gesammelt und verwaltet. Insgesamt fünf über das Land verteilte Regionalstellen übernehmen die Koordination vor Ort.

Wer kann sich beteiligen?

Jeder an der heimischen Flora Interessierte kann sich beteiligen. Allerdings setzt die sinnvolle Mitarbeit ein vertieftes Wissen in die heimische Pflanzenwelt vorraus. Sie können sich einfach online über dieses Internetportal registrieren. Es wäre schön, wenn sich auch an dieser neuen Kartierung wieder möglichst viele Botaniker und botanisch Interessierte beteiligen würden. Nur so ist das zweifellos ehrgeizige Ziel einer möglichst vollständigen Erfassung der in Nordrhein-Westfalen gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen bis 2017 zu erreichen!

Was soll kartiert werden?

Aufgrund des recht engen Zeitrahmens (2013-2017) sollen vor allem die Arten der Roten Liste erfasst werden, in 2013 und 2014 besonders die sehr seltenen Arten der Rote-Liste-Kategorien 1 und R (landesweite oder regionale Einstufung).

Die Vorkommen sollen punktscharf erhoben werden. Bei den besonders seltenen Arten sind möglichst genaue Häufigkeitsangaben erwünscht, bei noch etwas weiter verbreiteten Arten halbquantitative Angaben anhand einer vorgegebenen Häufigkeitsskala. Bai Arten mit Einstufung RL3 und geringer reicht es aus, einen (lagegenauen)Fundpunkt pro TK-Quadranten zu setzen. Es ist auch möglich, sonstiger bemerkenswerte Arten zu kartieren, allerdings ist beabsichtigt, diese Arten später mit einer anderen Methode zu verorten.

Neue Möglichkeiten bei der Erhebung und Eingabe der Daten

Im Gelände können Sie die Pflanzenarten mit einer Smartphone-App erfassen Die Apps gibt es für Apple --> Apple itunes und Android --> Google Play
Oder Sie können „traditionell“ kartieren. In diesem Fall können Sie die Daten anschließend leicht am PC über dieses Internetportal verorten und in eine Datenbank eingeben. Zudem bietet das Portal einige Funktionen, die die Eingabe erleichtern: Dazu gehört, dass bei Anlage eines Fundes der Rote-Liste Status, sowohl landesweit als auch für die betroffenen Großlandschaft, angezeigt wird. Ebenso automatisch erfolgt ein Hinweis, falls für diesen Fund z. B. eine Angabe zum Status besonders wichtig ist. Die Funde lassen sich nach verschiedenen Kriterien sortieren und filtern

Schutz sensibler Funddaten

Um den Schutz sensibler Pflanzenmeldungen sicherzustellen, ist die Sicht auf die Artfunde anderer Kartierer eingeschränkt. Seltene Arten (RL-Status R, 1, 2) werden Ihnen nicht in der lagegenauen Fundortkarte angezeigt. Für solche Arten steht Ihnen jedoch die generalisierte Rasterverbreitungskarte für die Suche zur Verfügung. Desweiteren besteht die Möglichkeit, einzelne Funde individuell als "Privat" zu kennzeichnen, diese sind dann ebenfalls nicht öfentlich sichtbar. Auf Antrag hin kann die für Ihren Raum zuständige Regionalstelle Sie als persönlich bekannter Kartierer mit erweiterten Rolenrechten autorisieren. Aufgrund von einigen Hinweisen auf mißbräuchliche Datennutzeng steht diese Möglichkeit momentan jedoch nicht zur Verfügung.

F.A.Q. - Häufige Fragen

Mit nur wenigen Schritten können Sie loslegen!
Registrieren Sie sich (oberer rechter Bildschirmrand). Nach Eingabe aller Infos erhalten Sie eine E-mail mit einem Bestätigungslink. Sobald Sie auch diese Mail bestätigt haben ist, können Sie sich anmelden.
(Im Sinne aller ernsthaft am Projekt beteiligten Kartierer behalten wir uns vor, offensichtlich unsinnige Registrierungen wieder zu löschen)
Die Elemente des Portals:
"Erfassungen": Hier sehen Sie die bisher eingegebenen Funde. Sie können die Liste sortieren oder nach ein- oder mehreren Kriterien filtern. Der Button "Excel-Export" ermöglicht Ihnen, eigene Eingaben als Tabelle zu speichern.
"Neue Erfassung": Ein Klick in die Karte legt einen Fundort an; an diesem können ein oder mehrer Funde von Pflanzenarten eingegeben werden.
- Geben Sie dem Fundort eine Bezeichnung, anhand der Sie ihn später schnell wiederfinden und machen sie Angaben zum Fundort (Freiwillig, ansonsten wird der Name automatisch aus den Koordinaten gebildet).
- Selektieren Sie die Pflanze aus der Dropdownliste. --> Automatisch wird der Rote-Liste Status der Art für NRW und in der aktuellen Großlandschaft angezeigt.
- Funddatum - Wann haben Sie die Art gefunden? Standardmäßig ist der heutige Tag voreingstellt, korrigieren Sie diesen, wenn der Fund in der Vergangenhait lag.
- Machen Sie einen Eintrag zur Häufigkeit. Wenn bei einer Art Angaben zum Pflanzenstatus oder ein Herbarbeleg gewünscht werden, macht das System Sie darauf aufmerksam.
- Falls Sie den Pflanzenfund später weiterbearbeiten wollen, setzen Sie einen Haken bei "Nachbearbeitung erforderlich". Arten mit diesem Eintrag werden noch nicht der Qualitätsprüfung durch die Regionalstellen vorgelegt.
- Speichern Sie den Fund!
- Nach dem Speichern können Sie direkt eine weitere Pflanze an demselben Ort erfassen oder ein weiterer Fundort kann angelegt werden.
An einem Fundort können Sie eine oder auch mehrere Pflanzenfunde aufnehmen. Sie haben die Möglichkeit, dem Fundort einen wiedererkennbaren Namen zu geben („Grünland südlich yxBach“), eine Notiz zur Fläche in das Bemerkungsfeld zu schreiben und dann mehrere dort gefundene Pflanzen anzulisten.
A = angesalbt (= Florenverfälschung)
E = eingebürgert
I = nur bei Betonung, daß Indigenat gesichert
K = kultiviert, gepflanzt
U = unbeständig,adventiv
W = Wiedereinbürgerung am alten Wuchsort
Z = zweifelhaft, ob einheimisch, Verdacht auf A-W
------------------------------------------------------------------------
0 =früheres Vorkommen erloschen
? = zweifelhafte Angabe (insbesonders Verdacht auf Fehlbestimmung)
F = Falschangabe / Fehlbestimmung (bitte Anmerkung dazu unter "sonstige Bemerkung")
Mit den hier gesammelten Funden sollen Verbreitungskarten erstellt werden, aber auch andere Auswertungen, wie z.B. die FFH-Berichtspflicht, sollen unterstützt werden. Mit reinen TK25-Nachweisen ist dies nicht möglich. Falls Sie bedenken haben, Daten zu sensiblen Pflanzenarten hier einzugeben: Wir nehmen die Bedenken ernst, besonders gefährdete Arten sind nur für vertrauenswürdige, extra dafür freigeschaltete Bearbeiter sichtbar.
Zum Hintergrund: Das bislang für die Erstellung von Verbreitungskarten als Basis dienende TK-Raster (=Raster der Blätter der topographischen Karte, Koordinatensystem Gauss-Krüger)wird offiziell nicht mehr verwendet. Es wurde inzwischen durch das UTM-Raster (basierend auf dem Koordinatensystem UTM32/ETRS) abgelöst. Nur mittels lagegeneuen Fundpunkten ist es möglich, Daten auf verschiedene Weise zu generalisieren und auszuwerten.
Auf diese Funktion ist verzichtet worden. Natürlich können Sie dennoch Fotos machen und diese bei Unklarheiten an Ihre Regionalstelle senden. Ob Sie Fotos haben, können Sie unter „Bemerkungen“ eintragen. Das könnte auch für die Qualitätsprüfer hilfreich sein.
Auf diese Funktion ist verzichtet worden. Falls Sie bereits in anderen Programmen Flächen abgegrenzt (z.B. als Shape), können Sie diese an Ihre Regionalstelle senden. Angaben zur Fläche des Fundortes können Sie auch unter „Angaben zum Fundort“ eintragen.
Als Standard wurde diese Einschränkung gesetzt, um auch Anwendern mit schwacher Internetverbindung die Nutzung des Portals zu ermöglichen.Die Anzeige aller Punkte verlangsamt die Anzeige, besonders des Kartenteils, spürbar.
So können Sie sich dennoch alle sichbaren Punkte angezeigen lassen:
Klicken Sie auf Ihren Namen in der Bildschirmecke rechts oben ("Angemeldet als IHR BENUTZERNAME) Hier können Sie Ihren Account bearbeiten. Setzen Sie einen Haken bei "Alle Erfassungen auf der Karte anzeigen". Bestätigen Sie die Änderung durch Eingabe Ihres Passwortes.
So Schalten Sie diese Funktion frei:
Klicken Sie auf Ihren Namen in der Bildschirmecke rechts oben ("Angemeldet als IHR BENUTZERNAME)" Hier können Sie Ihren Account bearbeiten. Setzen Sie einen Haken bei "Erweiterte Einstellungen". Bestätigen Sie die Änderung durch Eingabe Ihres Passwortes. Jetz können Sie nacheinander mehrere Elemente zu Ihrer Filterauswahl hinzufügen.
Bitte beachten Sie folgendes: Sie können auch über mehrere Kriterien hinweg filtern. Aber bei der Filterung nach Feld "Fundort" funktioniert dies nur eingeschränkt. Auch gleichnamige Objekte werden bei diesem Freitextfeld nicht zusammengefasst, somit sind evtl. nicht alle Daten sichtbar.
Die Nomenklatur entspricht der aktuellen Rote Liste NRW 2011, diese wiederum folgt im wesentlichen dem nomenklatorischen System von K. P. Buttler & R. Hand.
Das System der floristischen Nomenklatur ist dynamisch, hat sich der gültige Artname verändert? Evtl. hat z.B. nur der Gattungsname gewechselt und der Artname blieb unverändert.Sie können Pflanzennamen auch durch die Eingabe von Teilen des Namens in das Eingabefeld suchen
(Beispiel: Sie suchen nach dem Sumpf-Weichwurz "Hammarbya paludosa". Mit der Eingabe von "palud" erhalten Sie den neuen Namen "Malaxis paludosa" als Vorschlag.

Die volkstümlich verwendeten deutschen Namen sind sehr vielfältig und weichen von Region zu Region stark ab. Dazu kann mit Ihnen keine eindeutige Beschreibung von Arten erfolgen. Die Mitarbeit an der floristischen Kartierung setzt daher vertiefte Kenntnisse in der wissenschaftlichen Pflanzenbestimmung voraus.

agg. = Aggregat; Sammelart nahe verwandter und schwer unterscheidbarer Arten

ssp. / subsp. = Subspecies; Unterart, taxonomische Rangstufe direkt unterhalb der Art

s.str. = sensu strikto: die „typische“ Unterart im strengeren Sinne

s.l. = sensu lato: „im weiteren Sinne“‚ weiter gefasstes Konzept einer Art

Im Downloadbereich können Sie die Referenztabelle der Arten und deren Rote Liste –Status finden.
Im Downloadbereich können Sie die Referenztabelle der Arten und deren Rote Liste –Status finden.In dieser sind auch die zu Aggregaten zusammengefassten Arten gekennzeichnet. Bei weiteren Fragen können Sie Ihre Regionalstelle kontaktieren.
Kontaktieren Sie Ihre Regionalstelle, evtl. ist es sinnvoll, ein Foto zu machen.
Eigene Bestimmungshilfen können hier nicht angeboten werden; das erhältliche Angebot von Fachliteratur zur Pflanzenbestimmung ist bereits umfangreich. Ein interessantes Projekt ist der offene Naturführer, welcher Bestimmungshilfen, Naturführer, Lehr- und Lernmaterialien zur Artenvielfalt sammelt.
Prinzipiell sollen keine „historischen Daten“ erfasst werden, d.h. nicht alter als von 2010. Auch erschwert die Vielzahl unterschiedlichter Datenformate einen Datenimport, die jeweilige Aufbereitung ist aufwändig. Falls Sie dennoch größere aktuelle Datenbestände digital vorliegen haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Regionalstelle, um Importmöglichkeiten zu erörtern.
Wenn Sie die Koordinaten eines Punktes bereits kennen, können Sie diese direkt in das Suchfeld "Stadt/PLZ" eingeben. Die Koordinaten müssen im System "WGS 84" vorliegen und auf folgende Weise eingegeben werden: " 51.595258,7.222105 " Allerdings tritt bei Verwendung dieser Methode eine Ungenauigkeit auf, die bis zu 50 Meter betragen kann. Wir empfehlen, den Fundpunkt per Hand zu setzen/ zu korrigieren.
Zum Schutz sensible Arten ist diese Möglichkeit nur für persönlich bekannte Kartierer freigeschaltet. Kontaktieren Sie ihre Regionalstelle, um einen Antrag zur Freischaltung zu stellen.
Sie haben die Möglichkeit, eigene Funde als Excel-Datei herunterzuladen. Diese enthält auch die Koordinaten der Funde, so daß eine Weiterverarbeitung mit GIS-Software, wie GISPAD, Arcview/ ArcGIS möglich ist.
Um eine zügige Funktionalität des Portals zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen bei Problemen, Ihren Browser auf aktuellem Stand zu halten und evtl. verschiedene Browser auszuprobieren. Das Portal wurde optimiert und getestet für Mozilla Firefox ab Version 16, Google Chrome und Internet Explorer ab Version 9. Es wird die Technologie HTML5 verwendet, viele ältere Browser können diese noch nicht darstellen. Daher kann die Verwendung des Microsoft Internet-Explorers, insb. alter Versionen vor Version 9 zu Fehlern führen.

Die Smartphone-Apps

Mithilfe der Apps können Sie Pflanzenfunde vor Ort im Gelände erfassen und "live" unmittelbar in diese Datenbank speichern. Die GPS-Funktion Ihres Mobilgerätes und die hinterlegten Referenzlisten ersetzen die analogen Kartierbögen und nehmen Ihnen die Schreibarbeit ab.
Die Apps sind verfügbar für Geräte von Apple und für Geräte mit Android-Betriebssystem. Sie finden die Apps in den jeweiligen "App-Stores" (iTunes / PlayStore) mit dem Suchbegriff "Florenkartierung". Apple: --> Apple itunes ; Android: --> Google Play
Mit nur wenigen Schritten können Sie starten:
  • Installieren Sie die App auf Ihrem mobilen Gerät
  • Registrieren Sie sich im Internetportal
  • ..und melden Sie sich mit diesen Daten auch auf Ihrem mobilen Gerät an
So erfassen Sie eine Art :
  • Menü Erfassung: Sie sehen die Referenzliste aller Arten. Wählen Sie die Art aus der Liste aus
  • Nun sehen Sie das Eingabeformular für den Pflenzenfund
  • Sie können dem Fundort einen Namen geben (optional)
  • Machen Sie eine Angabe zur Häufigkeit
  • Geben Sie weitere Angaben ein (Status, Freitext zu Herbar-Beleg, Literatur oder sonstige Bemerkungen ;optional)
  • Speichern Sie den Fund! --> Knopf "Anlegen" am Bildrand rechts oben. Jetzt ist der Fund auf Ihrem Gerät gespeichert
So senden Sie Ihre Erfassungen an die Datenbank des Portals:
  • Menü "Erfassungen": Sie sehen eine Liste aller Funde, die Sie bisher eingegeben haben
  • Sie können hier einzelne Funde nochmals nachbearbeiten oder löschen (Symbol Mülltonne)
  • Senden Sie die Funde an die Datenbank des Portals --> Knopf "Upload-Symbol" am Bildrand rechts oben
  • Sie müssen angemeldet sein, damit die Übertragung funktioniert
  • Falls Sie im Gelände eine schwache Datenverbindung haben, kann es sinnvoll sein, die Daten zu übertragen, wenn Sie mit Ihrem Gerät ein WLAN-Netzwerk nutzen können)
  • Funde, die bereits übertragen wurden, sind in der Liste in grauer Schrift dargestellt
  • Damit Sie Funde, die Sie mit Ihrem Smartphone erfasst haben, an dieses Portal übertragen können, müssen Sie einmalig Ihre Registrierungsdaten ins Gerät eingeben. Dies geschieht im Menü "Einstellungen" der App (in Android ein Symbol mit drei Punkten). Geben Sie hier die E-Mail und dasselbe Passwort an, welches Sie auch für das Internetportal nutzen.
    Momentan kann die App keine Funde weiterleiten, die außerhalb von NRW liegen. Bitte löschen Sie den entsprecheneden Fund aus Ihrer Liste, dann funktioniert die Übertragung der übrigen Funde wieder.
    Nein, sie ist kostenlos. Bei Übermittlung der Funde über das Mobilfunknetz fallen evtl. Gebühren an, jedoch sind die von der App selber versendeten Datenmengen sehr klein. Bei Smartphones empfiehlt sich ein Mobilfunktarif mit Daten-Flatrate (Preise ab ca. 7 Euro/Monat).